Daniel Schreiber

PRESSESTIMMEN DEUTSCHLAND

„Das ist ein wichtiges Buch. Man muss es lesen.“ (Elke Heidenreich, ZDF Lesen!, 25.1.2008)

„Schreiber hat einen angenehmen unprätentiösen journalistischen Stil. Er nähert sich Sontag mit Respekt, ohne ihre unsympathischen Seiten zu verschweigen. Es ist die beste Einführung in ihr Leben und ihr Werk. Ihre öffentliche Person könnte kaum besser erfasst werden.“ Süddeutsche Zeitung (16.1.2008)

„Schreiber gelingt es hervorragend, Sontags Leben vor allem als intellektuelles Abenteuer zu erzählen. Seine Sontag-Biografie ist so spannend zu lesen wie ein Krimi.“ Der Freitag (18.1.2008)

„… ein exzellent geschriebenes, ausgewogenes Portrait Sontags, das mit seiner klugen Mischung aus Empathie und Distanz für sich einzunehmen versteht.“ Frankfurter Rundschau (11.12.2007)

„Schreiber taucht so geschmeidig in Sontags Welt ein, als wäre er selbst dabei gewesen. Er kreiert keinen Mythos, seine Biografie zeichnet ein faszinierendes und ambivalentes Bild.“ Monopol – Magazin für Kunst und Leben (01/2008)

„In Daniel Schreiber hat Susan Sontag einen Biografen gefunden, der ihr intellektuelles Leben und Werk nicht nur sorgfältig dokumentiert, sondern auch mit ausgeprägter Gerechtigkeit behandelt, indem er immer beide, Verehrer und Kritiker, zu Wort kommen lässt.“ NZZ am Sonntag (2.12.2007)

„Eine Ahnung von Susan Sontags gewaltiger Unerschrockenheit rettet das Buch hinüber in die Gegenwart.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (11.11.2007)

„Schreiber hat ein Gespür für den Hunger hinter dem rastlosen Geist, die Erregung durch Denken. Und er erkennt, wie perfekt diese Sontag mit ihrem hermaphroditischen Charme in die Ära von Pop und Polit-Talk, Marcuse und Warhol, Sex und Glamour passte.“ Die Zeit (6.12.2007)

„Die sehr lesenswerte Geschichte einer Selbstfindung. Das auch von ihr selbst so genannte ‚Projekt Susan Sontag’ lässt sich hier hervorragend nachvollziehen.“ Literaturen (05/2008)

„Diese Biografie ist die erste intelligente Lebensbeschreibung der glamourösen und scharfzüngigen Frau.“ DeutschlandRadio (Kultur, 02/2008)

„Wer sich intensiv auf Susan Sontag einlassen will, der wird an dieser Biografie nicht vorbeikommen.“ Jüdische Allgemeine (22.11.2007)

Platzierung auf der Bestenliste von Süddeutscher Zeitung, Börsenblatt, Buchjournal und NDR im Mai 2008